Bissige Woche für die EXA IceFighters Leipzig

Bissige Woche für die EXA IceFighters Leipzig

Foto: Kitzing Pix

Skorpione, Piranhas und Krokodile – unseren EXA IceFighters Leipzig steht eine tierisch englische Woche bevor. Die Spiele gegen die Scorpions und gegen die Piranhas finden jeweils im Kohlrabizirkus statt. Am Sonntag geht es nach Hamburg zu den Crocodiles. Headcoach Sven Gerike kann wahrscheinlich auf die gleiche Aufstellung zurückgreifen, wie in den letzten Spielen. „Das ist sehr wichtig, dass die Mannschaft möglichst komplett bleibt. So können wir die Belastung auf mehrere Schultern verteilen und das Tempo trotzdem hochhalten“, sagt Gerike.

Die Hannover Scorpions sind das „Non Plus Ultra“ in unserer Liga. Die zahlreichen namenhaften und routinierten Akteure stellten bisher ihre Klasse Woche für Woche eindeutig unter Beweis. Zweimal schon haben unsere EXA IceFighters Leipzig gegen die Scorpions verloren. In beiden Spielen war allerdings bei fünf gegen fünf auf dem Eis der Unterschied nicht so deutlich, wie die Endergebnisse. Aber viel zu viele Strafminuten und zu viele Gegentore in numerischer Unterlegenheit sorgten für die Niederlagen. Mit 2,48 Punkten pro Spiel und erst drei Niederlagen aus 31 Spielen, dominieren die Scorpions die Oberliga Nord. Die Hannover Scorpions befanden sich jetzt in Quarantäne und sind erst einmal aus dem Rhythmus.  Ob das eine willkommene Erholungspause für die vielen angeschlagenen Spieler und die Möglichkeit der Regeneration der verletzten Spieler war, wird sich heute zeigen. Der Tabellenführer kommt auf jeden Fall mit breiter Brust nach Leipzig und wird seine bestechende Form von der Zeit vor der Quarantäne bestätigen wollen.

Gegen die Piranhas aus Rostock haben die Leipziger gerade erst zweimal gespielt. Das erste Spiel konnten Sie zu Hause im Kohlrabizirkus knapp gewinnen und auch die zweite Begegnung in Rostock ging an unsere EXA IceFighters. Beide Spiele waren sehr unterschiedlich. Im ersten Spiel in Leipzig konnten unsere Eiskämpfer frühzeitig mit 3 zu 0 in Führung gehen und haben dann das Spiel versucht zu kontrollieren. Rostock hat das allerdings nicht zugelassen und kam im Laufe des Spiels noch mal auf ein Tor Rückstand heran. Am Ende konnten die IceFighters die Führung über die Zeit bringen. In der zweiten Begegnung in Rostock lief es dann ganz anders. Wieder konnten die Icefighters mit 2-0 in Führung gehen. Diesmal allerdings schlugen die Rostocker innerhalb von 3 Minuten im zweiten Drittel zurück und drehten die Begegnung. Zum Ende des zweiten Drittels benötigten unsere IceFighters allerdings auch nur drei Minuten, um wieder auf 5-3 zu stellen. Am Ende gewannen Eichelkraut und Co mit 6-4. Rostock zeigte sich danach gut erholt. Nach einer knappen Niederlage in Herne konnte man den derzeit starken Drachen aus Diez-Limburg mit 7-0 gehörig die Flügel stutzen.

Die Crocodiles Hamburg hatten sich lange Zeit in den Top 4 der Liga festgebissen. Mitte Dezember bis Mitte Januar konnten 10 von 11 Spielen gepunktet und 9 davon auch gewonnen werden. Zuletzt gab es eher eine Achterbahnfahrt mit Siegen und Niederlagen im Wechsel. Die vielen Wochen, in denen die Krokodile aufgrund vieler Verletzungen mit wenig Spielern antreten konnten, scheinen langfristig doch noch ihren Tribut zu fordern. Zwar wurden mit Reed und Östling, die zwei noch freien Importstellen besetzt, aber der Motor muss anscheinend erst neu justiert werden. Gerade erst gestern gaben die Hanseaten bekannt, dass Headcoach Jacek Plachta diese Aufgabe nach dieser Saison nicht mehr ausüben wird. Man darf gespannt sein, wie Mannschaft und Umfeld mit dieser Nachricht umgehen. Hauptaugenmerk bei allen ist die sichere Qualifikation für die Playoffs und ein erfolgreicher Saisonabschluss. Für die zweite Liga gemeldet haben die Krokodile nicht. In den bisher drei Spielen gegen unsere EXA IceFighters Leipzig konnten die Crocodiles zweimal gewinnen und eine Niederlage einstecken.

Neben dem Heimspiel heute gegen den Tabellenführer blicken Fans und Anhänger gespannt auf das Heimspiel am Freitag gegen die Rostock Piranhas. Die EXA IceFighters Leipzig haben sich dazu entschieden auch und vor allem in dieser außergewöhnlichen Saison den langjährigen Partner, die Elternhilfe für krebskranke Kinder e.V. zu unterstützen und veranstalten dafür ihr alljährliches Teddy-Toss-Heimspiel.

„Wir stehen in diesem Jahr alle vor der großen Herausforderung, dass keine Zuschauer erlaubt sind, die für gewöhnlich die Eisfläche mit Kuscheltieren füllen, wenn das erste Tor gefallen ist. Auch die Rundum-Koordination ist durch die besonderen Umstände natürlich erschwert. Jedoch haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Sprade.TV-Team, unserem Spieltagspräsentator Stern Auto GmbH sowie der Elternhilfe eine tolle Lösung gefunden, um die Fans so gut es geht mit einzubinden und dennoch möglichst vielen Spenden zu sammeln“, verrät Veranstaltungsverantwortliche Cara Dietrich. Die Spiele werden live auf Sprade.TV übertragen. Anbully heute Abend im Kohlrabizirkus ist 20:00 Uhr. Am Freitag startet der Live-Bericht bereits ab 19:15 Uhr.

Skorpione, Piranhas und Krokodile – unseren EXA IceFighters Leipzig steht eine tierisch englische Woche bevor. Die Spiele gegen die Scorpions und gegen die Piranhas finden jeweils im Kohlrabizirkus statt. Am Sonntag geht es nach Hamburg zu den Crocodiles. Headcoach Sven Gerike kann wahrscheinlich auf die gleiche Aufstellung zurückgreifen, wie in den letzten Spielen. „Das ist sehr wichtig, dass die Mannschaft möglichst komplett bleibt. So können wir die Belastung auf mehrere Schultern verteilen und das Tempo trotzdem hochhalten“, sagt Gerike.

Die Hannover Scorpions sind das „Non Plus Ultra“ in unserer Liga. Die zahlreichen namenhaften und routinierten Akteure stellten bisher ihre Klasse Woche für Woche eindeutig unter Beweis. Zweimal schon haben unsere EXA IceFighters Leipzig gegen die Scorpions verloren. In beiden Spielen war allerdings bei fünf gegen fünf auf dem Eis der Unterschied nicht so deutlich, wie die Endergebnisse. Aber viel zu viele Strafminuten und zu viele Gegentore in numerischer Unterlegenheit sorgten für die Niederlagen. Mit 2,48 Punkten pro Spiel und erst drei Niederlagen aus 31 Spielen, dominieren die Scorpions die Oberliga Nord. Die Hannover Scorpions befanden sich jetzt in Quarantäne und sind erst einmal aus dem Rhythmus.  Ob das eine willkommene Erholungspause für die vielen angeschlagenen Spieler und die Möglichkeit der Regeneration der verletzten Spieler war, wird sich heute zeigen. Der Tabellenführer kommt auf jeden Fall mit breiter Brust nach Leipzig und wird seine bestechende Form von der Zeit vor der Quarantäne bestätigen wollen.

Gegen die Piranhas aus Rostock haben die Leipziger gerade erst zweimal gespielt. Das erste Spiel konnten Sie zu Hause im Kohlrabizirkus knapp gewinnen und auch die zweite Begegnung in Rostock ging an unsere EXA IceFighters. Beide Spiele waren sehr unterschiedlich. Im ersten Spiel in Leipzig konnten unsere Eiskämpfer frühzeitig mit 3 zu 0 in Führung gehen und haben dann das Spiel versucht zu kontrollieren. Rostock hat das allerdings nicht zugelassen und kam im Laufe des Spiels noch mal auf ein Tor Rückstand heran. Am Ende konnten die IceFighters die Führung über die Zeit bringen. In der zweiten Begegnung in Rostock lief es dann ganz anders. Wieder konnten die Icefighters mit 2-0 in Führung gehen. Diesmal allerdings schlugen die Rostocker innerhalb von 3 Minuten im zweiten Drittel zurück und drehten die Begegnung. Zum Ende des zweiten Drittels benötigten unsere IceFighters allerdings auch nur drei Minuten, um wieder auf 5-3 zu stellen. Am Ende gewannen Eichelkraut und Co mit 6-4. Rostock zeigte sich danach gut erholt. Nach einer knappen Niederlage in Herne konnte man den derzeit starken Drachen aus Diez-Limburg mit 7-0 gehörig die Flügel stutzen.

Die Crocodiles Hamburg hatten sich lange Zeit in den Top 4 der Liga festgebissen. Mitte Dezember bis Mitte Januar konnten 10 von 11 Spielen gepunktet und 9 davon auch gewonnen werden. Zuletzt gab es eher eine Achterbahnfahrt mit Siegen und Niederlagen im Wechsel. Die vielen Wochen, in denen die Krokodile aufgrund vieler Verletzungen mit wenig Spielern antreten konnten, scheinen langfristig doch noch ihren Tribut zu fordern. Zwar wurden mit Reed und Östling, die zwei noch freien Importstellen besetzt, aber der Motor muss anscheinend erst neu justiert werden. Gerade erst gestern gaben die Hanseaten bekannt, dass Headcoach Jacek Plachta diese Aufgabe nach dieser Saison nicht mehr ausüben wird. Man darf gespannt sein, wie Mannschaft und Umfeld mit dieser Nachricht umgehen. Hauptaugenmerk bei allen ist die sichere Qualifikation für die Playoffs und ein erfolgreicher Saisonabschluss. Für die zweite Liga gemeldet haben die Krokodile nicht. In den bisher drei Spielen gegen unsere EXA IceFighters Leipzig konnten die Crocodiles zweimal gewinnen und eine Niederlage einstecken.

Neben dem Heimspiel heute gegen den Tabellenführer blicken Fans und Anhänger gespannt auf das Heimspiel am Freitag gegen die Rostock Piranhas. Die EXA IceFighters Leipzig haben sich dazu entschieden auch und vor allem in dieser außergewöhnlichen Saison den langjährigen Partner, die Elternhilfe für krebskranke Kinder e.V. zu unterstützen und veranstalten dafür ihr alljährliches Teddy-Toss-Heimspiel.

„Wir stehen in diesem Jahr alle vor der großen Herausforderung, dass keine Zuschauer erlaubt sind, die für gewöhnlich die Eisfläche mit Kuscheltieren füllen, wenn das erste Tor gefallen ist. Auch die Rundum-Koordination ist durch die besonderen Umstände natürlich erschwert. Jedoch haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Sprade.TV-Team, unserem Spieltagspräsentator Stern Auto GmbH sowie der Elternhilfe eine tolle Lösung gefunden, um die Fans so gut es geht mit einzubinden und dennoch möglichst vielen Spenden zu sammeln“, verrät Veranstaltungsverantwortliche Cara Dietrich. Die Spiele werden live auf Sprade.TV übertragen. Anbully heute Abend im Kohlrabizirkus ist 20:00 Uhr. Am Freitag startet der Live-Bericht bereits ab 19:15 Uhr.