Zwei wichtige Spiele

Zwei wichtige Spiele

Vorbericht

Am Wochenende treten unsere IceFighters bei den Beach Boys am Timmendorfer Strand und daheim gegen  die Hannover Indians an. Zwei Spiele mit unterschiedlichen Vorzeichen und beide Spiele haben ihren Reiz und ihre Bedeutung.

Gerade einmal drei Wochen ist es her, dass die Beach Boys in Taucha antraten. Und 40 Minuten lang waren sie die effektivere Mannschaft. Trotz eines großen Chancenplus und mehr Spielanteilen unseres Teams stand auf der Anzeige 4-4 als Zwischenstand. Erst im letzten Drittel brannten die IceFighters ein Feuerwerk ab. Sie gewannen die letzten 20 Minuten mit 6-0 und schraubten das Endergebnis auf 10-4. Auf der anschließenden PK war unser Coach sehr froh über die Punkte und vor allem über den kompletten Kader. Leider war das gleichzeitig das erste und das einzige Spiel, bei dem alle Stammkräfte dabei waren. Man darf gespannt sein, wie das Spiel in Timmendorf laufen wird.

„Gegen die Indians haben wir noch eine Rechnung offen“, so die kämpferische Aussage unseres Coaches. „Wir haben im ersten Saisonspiel mit 0-5 verloren und uns wirklich schlecht verkauft. Das wollen wir gerade rücken. Und bei dem derzeitigen Tabellenstand zählen diese Punkte eh doppelt.“ Die Indianer haben ein besseres Team, mehr Qualität, als ihr gegenwärtiger Platz belegt. Es gilt also, wieder fokussiert und hart zu arbeiten. „Das Spiel an sich hat schon eine tolle Atmosphäre verdient. Aber gerade mit dem Hinspiel und mit dem Tabellenbild wird das sehr spannend. Wir werden eine große Unterstützung brauchen. Und selbstverständlich wäre da ein Sieg am Freitag vorher schon sehr wichtig!“

Mit welchen Spielern Sven Gerike antreten kann, stand noch nicht fest. „Dimitri Komnik bleibt noch außen vor. Der darf erst in zwei, drei Wochen wieder ins Training zurückkehren. Ansonsten sind alle Verletzungen mehr oder weniger geheilt. Aber wir haben einige kranke Spieler. Mal schauen wer spielen kann und wird. Wie schon mehrmals gesagt – es sind die Spieler, die auf dem Eis stehen, die über den Ausgang entscheiden und nicht die, die fehlen.“