Oberliga-Nord: Saisonplanung 2015/16 steht

Die IceFighters Leipzig sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Neuaufstellung der Oberliga für die neue Saison. Bei der Ligentagung, in dieser Woche, in Hannover wurden die richtigen Weichen gestellt. So kann die Kaderplanung im gebotenen Tempo voranschreiten. Nachfolgend lest Ihr die Pressemitteilung des Deutschen Eishockey-Bundes e.V..

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Tilburg Trappers aus den Niederlanden mit dabei / Neuer Modus mit 18 Teams

Die Neustrukturierung der Oberliga-Nord schreitet weiter voran: Vorbehaltlich der erfolgreichen Lizenzierung werden in der kommenden Saison 18 Mannschaften am Spielbetrieb der neuen Oberliga- Nord teilnehmen. Dies beschlossen die Vertreter der betroffenen Vereine sowie Oliver Seeliger, Ligenleiter des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und DEB-Vize-Präsident Marc Hindelang bei ihrer Sitzung in Langenhagen.

Erstmals mit dabei ist in der kommenden Saison der 14-malige niederländische Meister Tilburg Trappers. „Wir freuen uns, dass wir mit Tilburg ein weiteres sportlich interessantes Team gefunden haben. Das ist eine Bereicherung für die gesamte Liga“, so Oliver Seeliger.

Das Teilnehmerfeld der Oberliga-Nord setzt sich nun wie folgt zusammen: Rostock Piranhas, EHC Timmendorfer Strand, Hamburger SV, Hamburg Crocodiles, ESC Wedemark Scorpions, Hannover Scorpions, EC Hannover Indians, EC Harzer Falken, FASS Berlin, ECC Preussen Berlin, Icefighters Leipzig, MEC Halle, Black Dragons Erfurt, Füchse Duisburg, Herner EV, ESC Moskitos Essen, EHC Neuwied und Tilburg Trappers.

Die 18 Nord-Mannschaften werden in der Hauptrunde vom 25.09.2015 bis zum 06.03.2016 in einer Einfachrunde 34 Spiele absolvieren. Hinzu kommen jeweils weitere acht regionale Spiele, sodass jede Mannschaft am Ende der Hauptrunde 42 Spiele ausgetragen haben wird. Die ersten acht der Hauptrunde ermitteln in einer „internen Playoffrunde“ (Modus: „Best-of-five“) die vier Teilnehmer, die gemeinsam mit vier Teams aus der Oberliga-Süd die Playoffs der Aufstiegsrunde zur DEL2 bestreiten werden.

Marc Hindelang, DEB-Vize-Präsident:„Dank der sehr konstruktiven Mitarbeit und Solidarität der Vereine haben wir einen gemeinsamen Nenner gefunden. Nun kann die Oberliga den nächsten Schritt hin zu einer nachhaltigen und verlässlichen Ligenstruktur gehen.“ 

 2015/16 steht

Tilburg Trappers aus den Niederlanden mit dabei / Neuer Modus mit 18 Teams

Die Neustrukturierung der Oberliga-Nord schreitet weiter voran: Vorbehaltlich der erfolgreichen Lizenzierung werden in der kommenden Saison 18 Mannschaften am Spielbetrieb der neuen Oberliga- Nord teilnehmen. Dies beschlossen die Vertreter der betroffenen Vereine sowie Oliver Seeliger, Ligenleiter des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) und DEB-Vize-Präsident Marc Hindelang bei ihrer Sitzung in Langenhagen.

Erstmals mit dabei ist in der kommenden Saison der 14-malige niederländische Meister Tilburg Trappers. „Wir freuen uns, dass wir mit Tilburg ein weiteres sportlich interessantes Team gefunden haben. Das ist eine Bereicherung für die gesamte Liga“, so Oliver Seeliger.

Das Teilnehmerfeld der Oberliga-Nord setzt sich nun wie folgt zusammen: Rostock Piranhas, EHC Timmendorfer Strand, Hamburger SV, Hamburg Crocodiles, ESC Wedemark Scorpions, Hannover Scorpions, EC Hannover Indians, EC Harzer Falken, FASS Berlin, ECC Preussen Berlin, Icefighters Leipzig, MEC Halle, Black Dragons Erfurt, Füchse Duisburg, Herner EV, ESC Moskitos Essen, EHC Neuwied und Tilburg Trappers.

Die 18 Nord-Mannschaften werden in der Hauptrunde vom 25.09.2015 bis zum 06.03.2016 in einer Einfachrunde 34 Spiele absolvieren. Hinzu kommen jeweils weitere acht regionale Spiele, sodass jede Mannschaft am Ende der Hauptrunde 42 Spiele ausgetragen haben wird. Die ersten acht der Hauptrunde ermitteln in einer „internen Playoffrunde“ (Modus: „Best-of-five“) die vier Teilnehmer, die gemeinsam mit vier Teams aus der Oberliga-Süd die Playoffs der Aufstiegsrunde zur DEL2 bestreiten werden.

Marc Hindelang, DEB-Vize-Präsident:„Dank der sehr konstruktiven Mitarbeit und Solidarität der Vereine haben wir einen gemeinsamen Nenner gefunden. Nun kann die Oberliga den nächsten Schritt hin zu einer nachhaltigen und verlässlichen Ligenstruktur gehen.“ 
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