Mit Matthias Broda die nächsten Schritte gehen!

Die IceFighters Leipzig haben am Montagnachmittag im Rittergutsschloss Taucha, in den Räumen des Spielmannszuges Taucha, den neuen Manager Marketing und Sponsoring, Matthias Broda, vorgestellt. Matthias Broda ist 52 Jahre, Vater von drei Kindern und Großvater von zwei Enkeln. Er hat langjährige Erfahrungen im Sportmanagement vorzuweisen. So war er bei den Lausitzer Füchsen, in Bad Nauheim und drei Jahre Geschäftsführer bei den Dresdner Eislöwen. Zuletzt arbeitete er beim Volleyball-Bundesligisten VC Dresden. „Eishockey ist die geilste Sportart der Welt und Leipzig bzw Taucha ist ein toller Standort mit viel Potenzial“, sagte Matthias Broda vor Sponsoren und Medienvertretern. Und weiter: „Mir gefällt besonders, dass bei den IceFighters keine Luftschlösser gebaut werden, sondern Schritt für Schritt gegangen wird.“ Die Geschäftsführer André Krüll und Falk Hanewald haben die Dringlichkeit schon länger gesehen. Mit diesem Schritt werden nun die IceFighters personell stärker aufgestellt. „Es war vom Aufwand her einfach nicht mehr zu schaffen. Mittlerweile haben wir 83 Sponsoren“, erklärt André Krüll.  Künftig wird es klare Aufgabentrennungen geben. So wird sich André Krüll um die sportlichen und wirtschaftlichen Belange der Mannschaft und des Spielbetriebes kümmern. Falk Hanewald um die Betreibergesellschaft der FEXCOM Eisarena Taucha sowie Matthias Broda um Marketing, Sponsoring, Organisation und als Netzwerker. „Wir haben eine tolle Fanbasis, machen das Beste aus dem Zelt und möchten gerne in die DEL 2“, blickt Matthias Broda in die Zukunft. „Aber Träume muss man auch finanzieren können.“ Daher ist die Sponsorengewinnung und die Sponsorenpflege eine der wichtigsten Aufgaben. Man dürfe nicht nur bei Vertragsabschluss und zu Weihnachten, wenn das Geld knapp wird, bei den Geldgebern auftauchen“, so der neue Marketingmann weiter. Nur mit einer breiten finanziellen Basis können die IceFighters Leipzig ihre Traum irgendwann leben. Herzlich Willkommen bei den IceFighters! Foto: Marco Lang