Wir begrüßen das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig – Medizinische Versorgung verbessert!

Im Vorfeld der Saison wurden von den Geschäftsführern der IceFighters Leipzig, André Krüll und Falk Hanewald, viele Entscheidungen getroffen. Neben den Verstärkungen im sportlichen Bereich, konnte auch in der Betreuung und im Umfeld zugelegt werden. So auch im medizinischen Bereich. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Experten des St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig“, so die beiden IceFighters Geschäftsführer unisono. Chefarzt Dr. med. G. Knoll, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Sportmedizin, Manuelle Therapie, Notfallmedizin, D-Arzt sowie Oberarzt Thomas Nässer, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie und Notfallmedizin betreuen ab der Saison 2013/2014 die Mannschaft der IceFighters Leipzig. „Die Gesundheit unserer Spieler
ist mir sehr wichtig und steht über allen anderen Dingen“, so Trainer Mannix. Hinzu kommen noch Physiotherapeuten und diverse präventive Maßnahmen, die zur ganzheitlichen Gesundheit beitragen. So stehen sämtliche Türen des St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig den IceFighters Leipzig offen um möglichst gesund und weitgehend verletzungsfrei durch die Saison zu kommen. Seit über 80 Jahren steht das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig im Dienst der kranken und hilfsbedürftigen Einwohner der Stadt Und Region Leipzig. In elf Abteilungen mit 340 Betten bietet das Elisabeth Krankenhaus heute in allen wichtigen Fachrichtungen medizinische Behandlung und Pflege auf höchstem Niveau. Nächstenliebe und Zuwendung –
en christlichen Auftrag gegenüber ihren Patienten gewährleisten sie auch durch die Ausbildung der Pfleger und Schwestern an der eigenen Krankenpflegeschule. Das St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig in Trägerschaft des katholischen Kirchenlehens St. Trinitatis zu Leipzig wurde 1931 eröffnet. Anlass war der 700. Todestag der Heiligen Elisabeth zu Thüringen. Sie sehen das Leben dieser Frau als Auftrag, die Persönlichkeit und Würde des Menschen zu achten und die Patienten ganzheitlich in ihren leiblichen, seelischen und sozialen Bezügen zu behandeln und zu pflegen.